
Wir waren mit unserem Neffen/Enkelsohn in ergotherapeutischer Behandlung. Zu Beginn waren wir sehr begeistert von der Praxis, der Organisation und der Ergotherapeutin. Dann wechselte die Ergotherapeutin und seitdem konnten wir keine Fortschritte mehr feststellen. Es wurden Absprachen von uns vergessen und nun wurde die Behandlung grundlos beendet mit den Worten: "Die Ergotherapeutin möchte nicht mehr mit ..... Zusammen arbeiten". Wir müssen dazu sagen, dass er ein sehr lebendiges, herausforderndes und aktives Kind ist. Leider hatte die Ergotherapeutin keinen Draht zu ihm gefunden oder seine Interessen herausgefunden wo sie ansetzen konnte. Ich selbst Ergotherapeutin hätte mir von einer Kollegin mehr Eigeninitiative, Interesse am Kind und Engagement gewünscht. Zudem hat sie keine Zielsetzungen mit uns besprochen und eine Behandlungslinie war nicht zu erkennen. Regeln und Grenzen für das Kind waren vor und nach den Therapierinheiten nicht zu erkennen. Was in der Therapie geschah,dazu können wir nichts sagen..wir warteten immer draußen und genaue Infos über die Einheit wurde uns nicht gegeben. Zu einer Verbrennung die während einer Therapieeinheit entstand, weil die Aufmerksamkeit der Therapeutin vermutlich in einer 1:1 Behandlung nicht voll und ganz auf dem Kind lag, wurde nur gesagt, dass es gekühlt werden soll. Auf Nachfrage zwecks der Ursache und eventueller Versicherung falls im Nachgang was sein sollte, wurde geäußert, dass man ja selbst wisse, wie er ist und das es passieren kann und es so eine Versicherung zwecks Unfallschaden wie in Schule/Kita nicht geben.