2 Tage vor meinem Urlaub war ich in dem Nagelstudio zur Behandlung der Nägel an Händen und Füßen.
Es wurde mir an den Fingernägeln ein Gellack und an den Fußnägeln Schellack aufgetragen.
Bereits am nächsten Tag löste sich bei einem der Fingernägel ein Stück des Lacks, was auch sofort repariert wurde.
Am folgenden Tag im Urlaub löste sich dann der Lack vom nächsten Fingernagel und an einem weiteren Tag löste sich der Lack von zwei weiteren Fingernägeln ab.
Die Fingernägel sahen immer unansehnlicher aus, sodass ich nach meinem Urlaub, 2 Wochen nach der Behandlung, den Lack entfernen lassen musste.
Ich hatte insgesamt 80 € für die Maniküre bezahlt und musste dann freundlicherweise nochmals 25 € im selben Studio für die Entfernung bezahlen.
Ich kann dieses Nagelstudio nicht empfehlen!
Es erschüttert mich zutiefst, welche abscheulichen Kommentare ich hier lesen muss.
Herr Schmidt und ich sind ehemalige Kollegen. Und ich hatte ihm damals mein eigenes Atelier anvertraut, als ich aus familiären Gründen kurzzeitig nicht weiterarbeiten konnte.
NIEMALS hatte ich an seiner Freundlichkeit, seiner fachlichen Kompetenz und seinem Handwerk gezweifelt!
Wer Probleme mit dem Atelier hatte, hätte vielleicht direkt mit dem Chef sprechen sollen, anstatt hier unterirdische Bewertungen abzugeben.
Wer sich über den Preis aufregt und lieber zu einem Atelier geht, das für 30 Euro arbeitet, sollte sich fragen, für welchen Stundenlohn er selbst arbeitet. Denn eine Nagelmodellage erfordert mehr als 30 Minuten. Und bei 43 Euro zahlt ein Unternehmer noch Mehrwertsteuer. Auch das Material kostet Geld, das zur Verfügung gestellt wird. Lagerhaltungskosten werden genannt, denn die anspruchsvolle Kundschaft möchte eine Auswahl an Farben und Dekoration, die die Nägel verschönert. Miete muss bezahlt werden, die Angestellten wollen entlohnt werden, Rücklagen müssen gebildet werden und man möchte schließlich auch selbst von dem Geld leben.
Was die Sauberkeit und Hygiene im Atelier betrifft, weiß ich, dass Herr Schmidt hier äußerst penibel ist. Das Arbeitsmaterial sowie der Tisch werden desinfiziert. Ebenso die Werkzeuge. Ich selbst war bereits Kundin in seinem Atelier und kann mit gutem Gewissen sagen, dass die Hygienevorschriften eingehalten wurden! Alles andere ist für mich eine Lüge!
Im Grunde kann Herr Schmidt froh sein, solche Kunden in seinem Atelier zu haben, die selbst keine Ahnung haben und davon viel.
Wenn ich diese bösartigen Bewertungen lese, bin ich froh, keine Nageldesignerin mehr zu sein!
Ich wünsche Herrn Schmidt weiterhin Kundinnen, die seinen Service und auch den Preis zu schätzen wissen, und wenn ich wieder Hilfe brauche, ist Herr Schmidt meine erste Anlaufstelle!
Grottenschlechtes Handwerk und einen noch schlechteren Kundenservice habe ich noch nie erlebt. Am liebsten würden wir ohne Sterne bewerten.
2 Tage vor meinem Urlaub war ich in dem Nagelstudio zur Behandlung der Nägel an Händen und Füßen. Es wurde mir an den Fingernägeln ein Gellack und an den Fußnägeln Schellack aufgetragen. Bereits am nächsten Tag löste sich bei einem der Fingernägel ein Stück des Lacks, was auch sofort repariert wurde. Am folgenden Tag im Urlaub löste sich dann der Lack vom nächsten Fingernagel und an einem weiteren Tag löste sich der Lack von zwei weiteren Fingernägeln ab. Die Fingernägel sahen immer unansehnlicher aus, sodass ich nach meinem Urlaub, 2 Wochen nach der Behandlung, den Lack entfernen lassen musste. Ich hatte insgesamt 80 € für die Maniküre bezahlt und musste dann freundlicherweise nochmals 25 € im selben Studio für die Entfernung bezahlen. Ich kann dieses Nagelstudio nicht empfehlen!
Es erschüttert mich zutiefst, welche abscheulichen Kommentare ich hier lesen muss. Herr Schmidt und ich sind ehemalige Kollegen. Und ich hatte ihm damals mein eigenes Atelier anvertraut, als ich aus familiären Gründen kurzzeitig nicht weiterarbeiten konnte. NIEMALS hatte ich an seiner Freundlichkeit, seiner fachlichen Kompetenz und seinem Handwerk gezweifelt! Wer Probleme mit dem Atelier hatte, hätte vielleicht direkt mit dem Chef sprechen sollen, anstatt hier unterirdische Bewertungen abzugeben. Wer sich über den Preis aufregt und lieber zu einem Atelier geht, das für 30 Euro arbeitet, sollte sich fragen, für welchen Stundenlohn er selbst arbeitet. Denn eine Nagelmodellage erfordert mehr als 30 Minuten. Und bei 43 Euro zahlt ein Unternehmer noch Mehrwertsteuer. Auch das Material kostet Geld, das zur Verfügung gestellt wird. Lagerhaltungskosten werden genannt, denn die anspruchsvolle Kundschaft möchte eine Auswahl an Farben und Dekoration, die die Nägel verschönert. Miete muss bezahlt werden, die Angestellten wollen entlohnt werden, Rücklagen müssen gebildet werden und man möchte schließlich auch selbst von dem Geld leben. Was die Sauberkeit und Hygiene im Atelier betrifft, weiß ich, dass Herr Schmidt hier äußerst penibel ist. Das Arbeitsmaterial sowie der Tisch werden desinfiziert. Ebenso die Werkzeuge. Ich selbst war bereits Kundin in seinem Atelier und kann mit gutem Gewissen sagen, dass die Hygienevorschriften eingehalten wurden! Alles andere ist für mich eine Lüge! Im Grunde kann Herr Schmidt froh sein, solche Kunden in seinem Atelier zu haben, die selbst keine Ahnung haben und davon viel. Wenn ich diese bösartigen Bewertungen lese, bin ich froh, keine Nageldesignerin mehr zu sein! Ich wünsche Herrn Schmidt weiterhin Kundinnen, die seinen Service und auch den Preis zu schätzen wissen, und wenn ich wieder Hilfe brauche, ist Herr Schmidt meine erste Anlaufstelle!